Guerrilla – Season 1, Episode 1 – Recap

Guerrilla - Season 1, Episode 1 - Recap

Showtime und Sky Atlantic haben zusammen eine Miniserie namens Guerrilla produziert, die von John Ridley und Misan Sagay kreiert wurde. In den Hauptrollen sind Freida Pinto, Babou Ceesay und Idris Elba zu sehen. Der Auftakt war nicht schlecht, allerdings auch noch nicht so gut, wie die Serie im Ideallfall werden könnte. Fünf Episoden bleiben jetzt noch, um all die verheißungsvollen Versprechen der ersten 60 Minuten einzulösen. Ich bin gespannt, thematisch ist Guerrilla nämlich extrem spannend. Auf moviepilot: Guerrilla – Pilot-Check zur politischen Miniserie mit Freida Pinto

[…] Was Marcus und Jas in dieser Nacht so klar wird, wie nie zuvor, ist ihre Ohnmacht. Obwohl sie eben noch ein ganz normales Leben führten, finden sie sich nun in der eingangs beschrieben Identitätskrise wieder und wissen nicht, ob sie willkommen oder bloß geduldet sind. Das grundlegende Problem des öffentlichen Rassismus ist dem Paar zwar nicht unbekannt. Bisher haben sie jedoch nie wirklich aktiv dagegen angekämpft. Vielmehr war es ein Nicken, ein Zustimmen – alles aber nur in Gesten und Worten gefangen. Die Tat, die zur Veränderung so dringend nötig wäre, ist bisher aber ausgeblieben. Ausschlaggebend dafür ist die Unsicherheit vor den möglichen Konsequenzen einer Handlung, die den Status quo in Frage stellt. Guerrilla fängt den Zwiespalt, in dem sich die Protagonisten der Serie befinden, gekonnt ein – spätestens dann, wenn die Beziehung von Marcus und Jas mit der angespannten politischen Situation kollidiert. […]

Guerrilla © Showtime/Sky Atlantic

Matthias

Matthias

Matthias mag Filme genauso sehr wie Serien und wäre gerne bei der ersten Mondlandung dabei gewesen. Ansonsten ist er regelmäßig Lost In Translation, was neben The Empire Strikes Back auch einer seiner Lieblingsfilme ist. Laut Werner Herzog schaut er zu viel ins Internet. Das ist sein Problem.
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