Verschrobener Trailer zu Isle of Dogs von Wes Anderson

Trailer zu Wes Andersons Stop-Motion-Film Isle of Dogs

Wes Anderson ist wieder zurück! Nachdem The Grand Budapest Hotel ein paar Jahre zurückliegt, dürfen wir uns am 3. Mai 2018 über ein neues Stop-Motion-Abenteuer freuen, das den unverwechselbaren Look von Fantastic Mr. Fox neu aufleben lässt. Mit Isle of Dogs entführt Wes Anderson in eine faszinierende Welt, die – dem wundervoll komponierten Trailer zufolge – sämtliche Anderson-Elemente bereithält und darüber hinaus mit einem eigenwilligen Setting verblüfft, das gleichermaßen befremdlich wie vertraut wirkt. Die Isle of Dogs gleicht einem unwirtlichen Niemandsland und dennoch mutet sie wie der größte Abenteuerspielplatz auf Erden an.

Ach ja, und habe ich schon den über alle Maßen erhabenen Sprechercast erwähnt? Nein, dann folgen hier ein paar Namen. Ein paar viele Namen sogar: F. Murray Abraham, Bob Balaban, Bryan Cranston, Greta Gerwig, Jeff Goldblum, Akira Ito, Scarlett Johansson, Harvey Keitel, Bill Murray, Kunichi Nomura, Edward Norton, Yoko Ono, Koyu Rankin, Liev Schreiber, Tilda Swinton, Akira Takayama und Frank Wood. Das wird ein Fest! Für den Score ist außerdem wieder Alexandre Desplat verantwortlich, was bedeutet, wir dürfen uns erneut auf ein flottes wie pointiertes Erzähltempo einstellen. (via)

ISLE OF DOGS tells the story of ATARI KOBAYASHI, 12-year-old ward to corrupt Mayor Kobayashi. When, by Executive Decree, all the canine pets of Megasaki City are exiled to a vast garbage-dump called Trash Island, Atari sets off alone in a miniature Junior-Turbo Prop and flies across the river in search of his bodyguard-dog, Spots. There, with the assistance of a pack of newly-found mongrel friends, he begins an epic journey that will decide the fate and future of the entire Prefecture.

Isle of Dogs © 20th Century Fox

Matthias

Matthias

Matthias mag Filme genauso sehr wie Serien und wäre gerne bei der ersten Mondlandung dabei gewesen. Ansonsten ist er regelmäßig Lost In Translation, was neben The Empire Strikes Back auch einer seiner Lieblingsfilme ist. Laut Werner Herzog schaut er zu viel ins Internet. Das ist sein Problem.
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