Miami Vice (Michael Mann, 2006)

Miami Vice (Michael Mann, 2006) - Ein Screenshot-Essay

Rauschen, Flimmern, Rauschen, Flimmern. Von Motoren angetrieben Vehikel jagen über den Asphalt, fliegen durch den Dunst der Stadt und durchbrechen die Wellen des Ozeans. Dazwischen reichen sich Colin Farrell und Jamie Foxx die Hand, genauso wie Jay-Z und Linkin Park. Die Zugabe gibt es am Emde jedoch nicht, denn Michael Mann lässt sein digitales Epos nach der Abhandlung finaler Ereignisse unerbittlich im Schwarz der Credits verschwinden. Ein letztes Mal sticht die Neon-Schhrift durch das Grobkorn, bis jegliche Bewegung in der Düsternis des Bildes verschwindet. Was bleibt, ist das Rauschen und das Flimmern.

Miami Vice, ein Screenshot-Essay.

Miami Vice © Universal Pictures

Matthias

Matthias

Matthias mag Filme genauso sehr wie Serien und wäre gerne bei der ersten Mondlandung dabei gewesen. Ansonsten ist er regelmäßig Lost In Translation, was neben The Empire Strikes Back auch einer seiner Lieblingsfilme ist. Laut Werner Herzog schaut er zu viel ins Internet. Das ist sein Problem.
Matthias


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