Trailer zu Spider-Man: Homecoming zerstört den Todesstern

Trailer zu Spider-Man: Homecoming zerstört den Todesstern

Puh, der erste Trailer zu Spider-Man: Homecoming hinterlässt gemischte Gefühl… sehr gemischte Gefühle. Während sich Tom Holland nach seinem ersten kurzen Auftritt in Captain America: Civil War auch in diesem kurzen Zusammenschnitt als fabelhafte Besetzung entpuppt, macht der Rest einen eher bescheidenen Eindruck. Die Farben sind blass und grau – es ist frustrierend, dass dieser leere Karton in die Fußstapfen der tollen bis herausragenden Spider-Man-Filme von Sam Raimi und Marc Webb tritt.

Die Verwendung von Time to Pretend werte ich mal als geschickten Manipulationsversuch, ebenso die Zerstörung des (LEGO-)Todessterns. Auch habe ich noch große Hoffnung, dass Spider-Man: Homecoming der John Hughes-Film im MCU und New York City eine tragende Rolle (Stichwort: Staten Island Ferry) spielen wird. Dennoch ist dieser erste Trailer alles andere als überwältigend, was mich gerade wirklich traurig stimmt. (via)

A young Peter Parker/Spider-Man (Tom Holland), who made his sensational debut in Captain America: Civil War, begins to navigate his newfound identity as the web-slinging super hero in Spider-Man: Homecoming.  Thrilled by his experience with the Avengers, Peter returns home, where he lives with his Aunt May (Marisa Tomei), under the watchful eye of his new mentor Tony Stark (Robert Downey, Jr.). Peter tries to fall back into his normal daily routine – distracted by thoughts of proving himself to be more than just your friendly neighborhood Spider-Man – but when the Vulture (Michael Keaton) emerges as a new villain, everything that Peter holds most important will be threatened.

Spider-Man: Homecoming © Sony Pictures

Matthias

Matthias

Matthias mag Filme genauso sehr wie Serien und wäre gerne bei der ersten Mondlandung dabei gewesen. Ansonsten ist er regelmäßig Lost In Translation, was neben The Empire Strikes Back auch einer seiner Lieblingsfilme ist. Laut Werner Herzog schaut er zu viel ins Internet. Das ist sein Problem.
Matthias


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