Spring Breakers – Ein .gif-Essay

Spring Breakers (Harmony Korine, 2013)

Keine Worte. Nur assoziative Bewegtbilder. Also wie der Film: Die impulsive Bestie einer Generation, getarnt in psychedelischen Farbexplosionen. Gefangen, im ewigen Loop der Verdammnis. Kein Entkommen, nur (Über-)Leben. Am Ende: Britney Spears Everytime. Und die Welt geht unter. Unbeschreiblich.

Von Matthias Hopf

Spring Breakers © Capelight
Matthias

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Matthias mag Filme genauso sehr wie Serien und wäre gerne bei der ersten Mondlandung dabei gewesen. Ansonsten ist er regelmäßig Lost In Translation, was neben The Empire Strikes Back auch einer seiner Lieblingsfilme ist. Laut Werner Herzog schaut er zu viel ins Internet. Das ist sein Problem.
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