Tom Cruise dominiert den neuen Trailer zum Mummy-Reboot

Actionlastiger Trailer zu The Mummy mit Tom Cruise

Da es dieses Jahr leider keinen neuen Mission: Impossible-Film gibt, müssen wir uns wohl mit The Mummy begnügen, in dem Tom Cruise die Hauptrolle spielt. Ein Umstand, den ich immer noch faszinierend finde – immerhin ist es der erste Fremd-Franchise-Film in seiner Karriere. Lasten die Abenteuer von Ethan Hunt eindeutig auf Tom Cruise‘ Schultern, so gliedert sich das Mummy-Reboot ins Shared-Monster-Universe aus dem Hause Universal ein.

Der neue Trailer sieht allerdings ganz so aus, als würde sich die Star persona Tom Cruise eindeutig gegen die filmhistorischen Vorbilder durchsetzen, was früher oder später die Frage aufwirft, wie verbunden er den nachfolgenden Filmen bleiben wird. Der erste Anlauf, Dracula Untold, wurde mittlerweile ja schon wieder dezent aus dem neuen Monster-Kanon gestrichen. Tom Cruise könnte hier in Zukunft dennoch die Rolle einnehmen, die Robert Downey Jr. im MCU inne hat. (via)

Tom Cruise headlines a spectacular, all-new cinematic version of the legend that has fascinated cultures all over the world since the dawn of civilization: The Mummy.

Thought safely entombed in a tomb deep beneath the unforgiving desert, an ancient princess (Sofia Boutella of Kingsman: The Secret Service and Star Trek Beyond) whose destiny was unjustly taken from her is awakened in our current day, bringing with her malevolence grown over millennia and terrors that defy human comprehension.

From the sweeping sands of the Middle East through hidden labyrinths under modern-day London, The Mummy brings a surprising intensity and balance of wonder and thrills in an imaginative new take that ushers in a new world of gods and monsters.

The Mummy © Universal Pictures

Matthias

Matthias

Matthias mag Filme genauso sehr wie Serien und wäre gerne bei der ersten Mondlandung dabei gewesen. Ansonsten ist er regelmäßig Lost In Translation, was neben The Empire Strikes Back auch einer seiner Lieblingsfilme ist. Laut Werner Herzog schaut er zu viel ins Internet. Das ist sein Problem.
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