Trailer zum Tomb Raider-Reboot mit Alicia Vikander

Trailer zum Tomb Raider-Reboot mit Alicia Vikander

Nächstes Jahr tritt Alicia Vikander in die Fußstapfen von Angelina Jolie und verkörpert Abenteurerin Lara Croft. Das schlicht als Tomb Raider betitelte Reboot startet hierzulande am 15. März 2018 in den Kino und nachdem in den vergangenen Wochen und Monaten bereits einzelne Bilder der neuen Lara Croft-Inkarnation eingetrudelt sind, gibt es nun endlich auch einen Trailer. (via)

Lara Croft is the fiercely independent daughter of an eccentric adventurer who vanished when she was scarcely a teen. Now a young woman of 21 without any real focus or purpose, Lara navigates the chaotic streets of trendy East London as a bike courier, barely making the rent, and takes college courses, rarely making it to class. Determined to forge her own path, she refuses to take the reins of her father’s global empire just as staunchly as she rejects the idea that he’s truly gone. Advised to face the facts and move forward after seven years without him, even Lara can’t understand what drives her to finally solve the puzzle of his mysterious death.

Going explicitly against his final wishes, she leaves everything she knows behind in search of her dad’s last-known destination: a fabled tomb on a mythical island that might be somewhere off the coast of Japan. But her mission will not be an easy one; just reaching the island will be extremely treacherous. Suddenly, the stakes couldn’t be higher for Lara, who—against the odds and armed with only her sharp mind, blind faith and inherently stubborn spirit — must learn to push herself beyond her limits as she journeys into the unknown. If she survives this perilous adventure, it could be the making of her, earning her the name tomb raider.

Darüber hinaus hat Warner Bros. ein ziemlich spektakuläres Featurette veröffentlicht, das einen Einblick hinter die Kulissen gibt, der wahrlich die Vorfreude steigert, vielleicht sogar ein bisschen mehr als der Trailer, der irgendwie nicht so ganz rund wirkt. Weitere Gedanken zu den ersten bewegten Bildern aus Tomb Raider habe ich auf moviepilot zusammengefast: Tomb Raider – Was uns der Trailer über das Reboot verrät

[…] Als wäre die Eröffnungssequenz von Jäger des verlorenen Schatzes mit maximaler Action multipliziert worden, rennt Lara Croft in Zeitlupe durch tödliche Fallen und hechtet über den Abgrund. Wie es zuletzt Justin Kurzel in seiner Assassin’s Creed-Verfilmung getan hat, imitiert Roar Uthaug hier offensichtlich klassische Bewegungsabläufe in Videospiel-Ästhetik. Das war von einem Tomb Raider-Film durchaus zu erwarten. Dennoch bleibt es spannend, ob diese coolen Sequenzen auch über den Trailer hinaus ihre Dynamik bewahren und begeistern können. Zuversichtlich stimmt zumindest das zusätzlich von Warner Bros. ins Internet entlassene Featurette, das einen Blick hinter die Kulissen wirft und aufwendige Action-Szenen zwischen echten Stunts und Green-Screen-Wänden zeigt.

Das Hauptaugenmerk von Tomb Raider liegt zweifelsohne auf der Kulisse und wie sich Lara Croft durch diese bewegt. Dazu gewährt der Trailer einen ersten Einblick in die Rätsel, die in den Videospielen ebenfalls eine tragende Rolle einnehmen und gelöst werden müssen, um weiterzukommen. Auch Alicia Vikander greift nicht nur auf ein bemerkenswertes Waffenarsenal zurück, sondern dreht an Rädern und anderweitigen Mechanismen, um sich ihren Weg durch unterirdische Labyrinthe zu bahnen. Bisweilen wirkt Tomb Raider dabei wie ein B-Movie im Blockbuster-Gewand, was per se nichts Schlechtes ist. Die Dredd-Verfilmung mit Karl Urban zehrte beispielsweise extrem von ihrer aufs Wesentliche beschränkten Aufmachen, die geradlinig von einem Stockwerk ins nächste führte, sprich: von Level zu Level. Das könnte Tomb Raider auch gelingen. […]

Tomb Raider © Warner Bros.

Matthias

Matthias

Matthias mag Filme genauso sehr wie Serien und wäre gerne bei der ersten Mondlandung dabei gewesen. Ansonsten ist er regelmäßig Lost In Translation, was neben The Empire Strikes Back auch einer seiner Lieblingsfilme ist. Laut Werner Herzog schaut er zu viel ins Internet. Das ist sein Problem.
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